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Die 5-Reichsmark-Münzen „Hindenburg“ und „Garnisonkirche“

Die 5-Reichsmark-Münzen des „Deutschen Reichs“ üben nicht nur auf historisch Interessierte eine große Faszination aus. Auch Sammler begeistern sich für die schönen Münzen, denn sie repräsentieren einen der denkwürdigsten Abschnitte in der Geschichte Deutschlands.

Geschichtliches zu den 5-Reichsmark-Silbermünzen

In der Zeit von 1927 bis 1933 stellte die 5-Reichsmark-Silbermünze das größte Nominal der Kursmünzen der Weimarer Republik dar. Die Münze zeigte das Motiv eines großen Eichbaums, der die „deutsche Kraft und Standhaftigkeit“ versinnbildlichen sollte.

Mit der Machtübernahme der NSDAP im Jahre 1933 veränderte sich das Bild der 5-Reichsmark-Silbermünze – und auch das für die Prägung verwendete Silber wies nun einen Feingehalt von 900 anstelle von 500 Teilen auf. Insgesamt wurde die 5-Reichsmark-Münze in allen sechs Münzprägeanstalten über 100 Millionen Mal geprägt.

Die Motive der 5-Reichsmark-Silbermünzen des dritten Reichs

Zwar waren verschiedene Ausführungen der 5-Reichsmark-Münzen im Umlauf, jedoch gibt es zwei Motive, die besonders dominierten: Die „Garnisonkirche zu Potsdam“ (kurz „Garnisonkirche“ genannt) sowie das Antlitz von Paul von Beneckendorff von Hindenburg (kurz „Hindenburg“ genannt). Auf der Rückseite beider Silbermünzen finden sich Variationen des Reichwappens – teilweise mit, teilweise ohne Abbildung des Hakenkreuzes. Auf der Randschrift der Münzen steht der Satz „Gemeinnutz geht vor Eigennutz“.

5-Reichsmark-Münze „Hindenburg“

Die 5-Reichsmark-Münze aus massivem Silber mit dem Kurznamen Hindenburg wurde lediglich im Zeitraum zwischen 1936 und 1939 geprägt. Da der Zweite Weltkrieg die Pläne des deutschen Reichs vereitelte, weitere Münzen mit anderen Motiven herauszugeben, ist diese unter Sammlern sehr begehrte 5-Reichsmark-Münze die letzte ihres Nennwerts.
Auf der Vorderseite der Gedenkmünze findet sich ein Bildnis von Paul von Hindenburg (1847 – 1934), dem deutschen Generalfeldmarschall und zweiten Reichspräsidenten der Weimarer Republik. Die Rückseite der 5-Reichsmark Hindenburg zeigt den Reichsadler mit dem Schriftzug DEUTSCHES REICH 5 Reichsmark, 1935.

5-Reichsmark-Münze „Garnisonskirche“

Eine weitere sehr bekannte und beliebte 5-Reichsmark-Silbermünze stellt die Garnisonkirche dar, die sowohl in Gedenk-, als auch in Kursmünzenform herausgegeben wurde. Sie zeigt auf der Vorderseite ein Abbild der Potsdamer Garnisonkirche. Die Gedenkmünzen-Variante enthält zusätzlich links und rechts neben dem Kirchturm eine Inschrift mit dem Datum 21. März 1933 – der Tag, an dem die Nationalsozialisten vor der Garnisonkirche aufmarschierten und der Reichspräsident Paul von Hindenburg dem neu ernannten Reichskanzler Adolf Hitler die Hand drückte. Auf der Rückseite der Münze befindet sich ebenfalls der Reichsadler mit dem Schriftzug DEUTSCHES REICH 5 Reichsmark, 1935. Interessant war, dass Gegner des Nationalsozialismus die freien Flächen auf der Rückseite der Münze nutzten, um gegen das dritte Reich zu propagieren.

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